Mit sehr wenigen grundlegenden Zeichen werden Namen und Bezeichner, die nicht Bestandteile des Textes, sondern Markup-Anweisungen sind, markiert:
Zeigt den Beginn einer Markup-Deklaration an. Sie werden auch mit > abgeschlossen.
Zeigt den Beginn einer Verarbeitungsanweisung an. Sie werden auch mit > geschlossen.Ein Beispielabschnitt aus einer Dokumenteninstanz könnte also mit diesen Zeichen wie folgt aussehen:
< Seite>
< Kopfzeile> Text der Kopfzeile...</Kopfzeile>
< Absatz>
Inhalte des ersten Absatzes...</Absatz>
< Absatz>
Inhalte des zweiten Absatzes... </Absatz>
</Seite>
In diesem kurzen Beispiel findet man drei verschiedene Elemente: SEITE, KOPFZEILE und ABSATZ. Da dieses Beispiel nur aus der Dokumenteninstanz stammt, fand die Deklaration der Elemente bereits im Vorfeld statt. Jedes dieser Elemente ist durch eine Anfangs- und eine Endmarkierung deutlich gekennzeichnet (Tags).
Bereits in diesem kurzen Beispiel fällt ein Vorteil von SGML auf: Die Lesbarkeit der Markup-Anweisungen kann (bei guter Wahl) sehr hoch sein.