Mit diesem Effekt ändert man die Samplingrate ohne daß sich die Abspieldauer des Samples verändert. Als Parameter müssen die alte und die neue Samplingrate gegeben sein.
In Bild
ist ein Beispiel mit neue
dargestellt.
Um das Ergebnis graphisch zu bestimmen, verbindet man benachbarte Punkte des
Ausgangssamples durch Geradenstücke. Man erhält so eine stetige Funktion.
Nun kann man die Funktionswerte an den neuen Samplingstellen ablesen.
Figure: Graphische Veranschaulichung des Resampling
Diese Vorgehensweise liegt dem in SOX implementierten Algorithmus zugrunde: