sox -U -r 8000 $_passed -t voc -r 8000 @appsuff( @nameroot( @basename( $_passed ) ) voc )
Für $_passed wird von der Shell der als Argument beim Aufruf des Scripts angegebene Dateiname eingesetzt. Der Name der Ausgabedatei wird aus dem Eingabedateinamen erzeugt, indem die alte Namenserweiterung entfernt und .voc angehängt wird. Die Ausgabedatei wird im aktuellen Verzeichnis angelegt.
Im Sox-Paket sind 24 solcher Scripts für die Formate wav, voc, aiff, iff, au und Mac-Rohformat enthalten, deren Name immer von der Form Eingabeformat2Ausgabeformat ist. Diese Scripts beschränken sich jedoch ausschließlich auf das Konvertieren, deshalb empfiehlt es sich, weitere Scripts für Effekte zu definieren oder die gegebenen den eigenen Wünschen anzupassen. Statt mit Scripts zu arbeiten, kann man auch Abkürzungen mit Hilfe des alias-Befehls definieren. Für das vorige Beispiel sieht die Definition so aus:
alias au2voc ''{%a sox -U -r 8000 $a -t voc -r 8000 @appsuff( @nameroot( @basename( $a ) ) voc )}''
In der ebenfalls mitgelieferten Scriptdatei alias.sh sind alle oben
erwähnten Scripts als Aliases enthalten. Nach Ausführung dieses Scripts
können die selben Abkürzungen wie bei den Shell-Scripts verwendet werden.
In der Amigaversion von SOX sind die UNIX-Scripts auch enthalten. Sie können
mit csh, einer UNIX csh-Shell Emulation, benutzt werden. Zusätzlich sind
Scripts für AmigaDOS vorhanden.