Dieser Effekt verringert die Zahl der Kanäle durch Berechnung des arithmetischen Mittels der zu mischenden Samplewerte. Bei Stereosamples sind im internen Puffer abwechselnd die Werte des linken und rechten Kanals gespeichert. Für quadrophonische Samples gilt die Reihenfolge vorne links, vorne rechts, hinten links, hinten rechts.
Soll eine Stereodatei zu einer Monodatei gemischt werden, berechnet SOX die Ausgabe nach dieser Formel:

i läuft in einer Schleife von 0 bis
, wobei
Zu beachten ist, daß vor der Addition die beiden 32-Bit-Integer-Eingabewerte halbiert werden. Würde man zuerst addieren, könnte ein Überlauf auftreten und das Ergebnis verfälschen.
Bei dieser Methode des Mischens kann es auch zu einem Lautstärkeverlust kommen. Als Extremfall stelle man sich vor, einer der beiden Kanäle im Eingabepuffer sei konstant 0.
Wurde bei Stereosamples die -l oder -r-Option angegeben, wird der linke bzw. rechte Kanal in den Ausgabepuffer kopiert.
für -l bzw.
für -r mit i und n wie oben
Das Mischen von Quadrosamples geht analog.